Freitag, 14. März 2008

bis bald


ich habe fuer eine woche ferien. werde viel schlafen, schwitzen und ein bisschen richtung sahel reisen!
bis bald....mit hoffentlich neuen erlebnissen!

13. Maerz 08


ich lebte immer im glauben, dass die stoerche im winter in afrika sind, um der kaelte zu entfliehen. nun muss ich meine illusion berichtigen. ob es mit der erwaermung unserer erdkugel, oder evtl. am milderen klima los angeles zusammenhaengt, weiss ich nicht.
am 13. maerz brachte nun ein storch meinen kleinen neffen zu sandro und denise.

ja...ich bin gestern tante geworden und dies war auch der grund fuer den besonderen tag. die geburt hat sich herausgezoegert, doch nun ist der kleine namenlose boy da. 3100 g und 53 cm...
es geht allen gut und sandro meinte nur: he's so beautiful!

Donnerstag, 13. März 2008

lovebugs und adrian solo



bis ins ferne afrika begleiten mich die lovebugs. zuerst erfreute ich mich waehrend einer zeichnungsstunde ueber eine amerikanerin, die musik von den lovebugs hoerte. nicht die tatsache, dass sie verbotenerweise die stoepsel ihres I Pods in ihre ohren steckte, vielmehr, dass ich die klaenge des letzten albums erkennen konnte. sie meinte, dass ihre freunde auch alle lovebugsfans sind.

in den news las ich zudem, dass adrian ein solo projekt startet. fuer all jene, die noch nichts davon gehoert haben, hier das video! (wahrscheinlich bin ich die letzte, die davon erfahren hat;-)!)

8. Mars 08



hier nun ein foto des diesjaehrigen pagne fuer den frauentag. im zentrum stand das thema HIV/Aids.

seit montag freu ich mich ueber jedes neue modell, das ich erblicke. es ist unglaublich wie viele leute mit diesem pagne im moment rumlaufen. fuer mich eine augenweide. vom kind zur grossmutter, von der frau zum mann...alle tragen das tuch.

Femme Africaine, vêtue du pagne noir;
Femme Européenne, vêtue de la robe taillée;
Femme Asiatique, vêtue du keiko-gi;
Femme Arabe, vêtue de la burqa;
Ta situation reste mitigée;
Car si tu n’es pas cocufiée, tu es battue;
Si ton enfant n’est pas insolent, il est mû;
La société te juge à travers les rues;
L’amour qu’on porte pour toi est intéressé.

Ne perds pas courage. Sois le bastion;
Car par la lutte, tu recouvreras ta dignité;
Tu trouveras une place dans la société;
Tu arracheras par ton combat des trophées;
De ton engagement, tu feras vibrer des nations.

Femme battante;
Femme émancipée;
Femme déterminée;
Femme montante;`

Ton salut réside dans la lutte :

- la lutte contre l’obscurantisme;
- la lutte contre la gabégie;
- la lutte contre l’exploitation;
- la lutte contre la liberté.

Marie Clémentine OUEDRAOGO
(Lectrice)

besondere tag

ihr muesst euch noch ein bisschen gedulden, bis ihr etwas ueber den besonderen tag lesen koennt!

Mittwoch, 12. März 2008

pluie de mangues


mitten in der nacht wachte ich auf. war das nicht eine tuer die zuschlug? ich horchte und merkte, dass es der wind sein muss, der ploetzlich heftig blies. ich stand auf, schaute auf das handy, da ich eine nachricht erwarte (ich warte immer noch) und ging ins wohnzimmer. die luft roch speziell und es windete quer und laengs durchs haus. komisch...
als ich die fenster schliessen konnte, machte ich mich wieder ins bett. was war dies nun fuer ein geraeusch? ES REGNET! unglaublich. fuer etwa 20 minuten schuettete es regentropfen vom himmel. der erste regen wird hier "mangoregen" genennt. bevor diese tropfen nicht fallen, verzichten viele burkinabes auf mangos. sie meinen, dass krankheiten uebertragen werden koennen, bevor die fruechte nicht das erste mal "gewaschen" wurden.
heute morgen konnte man draussen kaum mehr erkennen, dass regen fiel. die erde war wieder staubtrocken. die luft fuehlt sich tropisch an. doch welch klarer blick. der himmel ist zwar immer noch grau, doch dieses mal nicht von staubiger luft.

Dienstag, 11. März 2008

neuer link

unter dem link ISO Art kann man die kunstwerke meiner studis bestaunen.

11.maerz 2008

heute wird ein besonderer tag sein! mehr dazu morgen....

Montag, 10. März 2008

afrikanischer stromausfall


seit mittwoch haben wir stendig stromausfall. beklagen kann ich mich aber erst seit donnerstag.
da wir in der schule einen generator haben, war mir gar nicht so bewusst, dass es fast den ganzen tag keinen strom hatte. zone du bois (das expatrierten viertel) hatte taeglich bis zu 12 stunden keinen saft. "die armen expats mit all ihren klimatisierten raeumen", habe ich mir gedacht. ich war ueberzeugt, dass sie alle in den naechsten flieger sitzen, um ins kuehle europa zu fliegen. doch halt, expats waeren ja nicht expats, wenn sie keinen generator haetten.
bei mir in dassasgho war es komisch. meine haeuserzeile hatte meistens strom. die strassenlampen hingegen vor meinem haus brannten nicht und meine vis-a-vis nachbarn hatten auch dunkel. wieso hatte ich das privileg nur 2 stunden am tag zu leiden und im dunkeln zu sitzen? meine antwort auf meine frage: ich bin an das stromnetz eines politikers angeschlossen. denn wie auch die zufahrtswege zu einem politisch aktiven stets ohne loecher und plattengerade sind, muss doch auch bei stromausfall irgendein vorrecht auf elektrizitaet bestehen.
wie gesagt, ich blieb ziemlich verschont...bis donnerstag abend. da begann es etwa um 15 uhr. zu bedenken ist, dass es im moment immer um 40 grad ist und der wind eher zickig, sprich launisch ist. stromausfall macht aus afrika einen wirklichen "schwarzen kontinenten". man sieht einfach nichts mehr. man spuert nur, wie der schweiss runterrinnt. was tun? auf die sonabel (stromgesellschaft) fluchen? bringt nichts. also mache ichs wie die afrikaner, wasser trinken und warten.
das nachtessen bei nacht vorzuberieten hat so seine tuecken, duschen ohne licht stellt sich auch als eine herausforderung heraus. doch gott sei danke....um 20 uhr wurde es wieder licht.
die mehr "stromausfallgeschaedigten" gaben die hoffnung nicht auf. sie begannen nach dem grund zu recherchieren. die hoffnung auf ein baldiges ende zerplatzte relativ schnell.
anscheinend ist irgendeine hauptmaschine fuer die stromzufuhr ausgefallen. die kann natuerlich hier nicht geflickt werden und musste nach deutschland verfrachtet werden. zudem gibt es ja keinen direkten flug nach deutschland, was dazu fuehrt, dass die maschine transit in paris hatte. ich weiss nicht, ob sie auch 3 stunden wie ich auf den anschlussflug warten musste. einmal in deutschland wird sie untesucht und hoffentlich wieder auf vordermann gebracht werden, bevor sie wieder ueber paris nach ouaga kommt.
doch was passiert in ouaga waehrend ihrer abwesenheit? den strom, den wir noch haben wird gerecht auf die quartiere verteilt. einen halben tag der sueden der stadt, einen halben tag der norden. logisch, oder?
was bringt so ein stromausfall alles mit sich?
ausser dass man aus allen poren schwitzt, weil der ventilo nicht laeuft, gibt es noch andere unangenehme situationen.
der verkehr ist auch mit strom ein ziemliches abenteuer. dennoch helfen die ampeln eine kreuzung zu ueberqueren. doch kein strom= keine ampeln. nun ist das durcheinander perfekt.
geld auf der bank holen? geht ja nicht, wenn die pc's nicht laufen. nur gerade die hauptfiliale hat einen generator und dort reicht die schlange schon fast bis zur baeckerei koulouba.
die schneider sind im stress. am samstag ist journee de la femme. meterweise stoff muss noch zu kleider vernaeht werden. gluecklich diejenigen, die noch mit der tretmaschine naehen!
reden wir nicht von all den tiefkuehtruhen, die gefuellt mit kilos von fleisch sind. bei mir reichte es immer, dass es noch gefroren blieb, doch wie gesagt, es gab andere quartiere, wo der strom zu lange wegblieb.
freitag, samstag, sonntag...strom da, strom weg. doch wiederum war es bei mir nie laenger als 2 stunden dunkel.
klar ermuedet es die geraete und auch mich.... am freitag ging dann auch noch da gas aus. nichts tragisches, waere man nicht schon ein bisschen stromgeschaedigt. nun fehlte nur noch, dass es irgendwo einen wasser- hauptrohrbruch gibt und das wasser auch noch alle ist.
heute, montag, hat es strom, wasser und gas! mal schauen, was der tag noch bringt....

Donnerstag, 6. März 2008

bon week- end

das wochenende naht und es wird wieder gefeiert werden. da ich die naechsten tage keine zeit fuer meinen blog haben werde, wuensche ich euch schon mal heute ein schoenes wochenende!

Mittwoch, 5. März 2008

2Face IdibiaAfrican Queen

ich liebe diesen song!

Dienstag, 4. März 2008

ach nee...

nun habe ich gerade erfahren, dass fuer den 14. maerz eine neue demo angesagt wurde. dieses mal soll es heftiger zu und her gehen, da es nicht nur eine kleine gruppe ist, die zum demonstrieren aufruft. es soll landesweit zu kundgebungen und geschlossenen geschaeften kommen.
schade, dass es einfach auch sehr viel "schwarze schafe" (ups...wieso sagt man schwarze schafe? alltaegliche begriffe werden ploetzlich zu ?)darunter hat. all die ampeln, staatsautos und schilder , die zertruemert wurden sind eine sache. wieso aber versuchen sie den frauen, die am strassenrand ihr essen verkaufen, um ein paar muenzen nach hause zu bringen, die kochutensilien zu zerstioeren? welchen sinn sehen sie dahinter? wut kann blind und unberechenbar machen.

gruen blau


bald ist es wieder soweit. am 8.3. ist der tag der frau. hier ist dies ein ganz spezieller tag und er wird zelebriert. seit etwa 3 wochen kann man den stoff zum diesjaehrigen journee de la femme kaufen. es gibt ihn in 2 farben. gruen und blau. ich versuch ein foto vom 2008 zu machen.(foto ist journee de la femm 2007) der pagne ist auch mit passenden symbolen bedruckt. sei es microcredit, sida, neue technologien...die frauen sind am kommen in burkina und zeigen es den maennern so richtig:-)
die schneider produzieren auf hochtouren hemden und damenkleider. ich freu mich schon auf samstag. die stadt wird gruen und blau leuchten. obwohl alle den selben stoff tragen, scheint doch kein kleidungsstueck gleich wie das andere zu sein.
dieses jahr faellt der tag auf einen samstag, ansonsten ist es ein offizieller feiertag.
an diesem tag gehen die maenner auf den markt und kaufen die dinge fuer die frau ein. was ich noch nicht so verstanden habe, wieso sie nicht auch gerade fuer die frau kochen? auch habe ich schon oft gehoert, dass um den schein zu wahren, der mann auf den markt geht, aber mit dem geld der frau bezahlt.
wie dem auch sei....die frauen erfreuen sich ueber einen neuen pagne und dass man an sie denkt. wie bei so vielem, schaut man ueber die eigentlichen probleme der frauen grosszuegig hinweg.

Montag, 3. März 2008

arbre a palabre


jeder von uns hat sicherlich schon mal ein bild von einer afrikanischen dorfversammlung gesehen. da ist oftmals dieser riesengrosse, jahrhundertalte baobab. der dorfaelteste sitzt mit seinen beratern beim stamm. in einem aussenkreis setzen sich die maebnner, dann die frauen und zuletzt die kinder hin. dieses bild weckt in mir wieder erinnerungen an meine vorstellung von afrika.
nun endlich ist der zeitpunkt gekommen, wo auch ich an so einem palaver teilnehmen durfte.der boutiquier gab mir eine einladung der quartierversammlung.
2.maerz, 15.00, informationsaustausch.
nun fragte ich mich natuerlich unter welchem baobab wir uns treffen wuerden. doch auch hier wird alles moderner (siehe auch bild aus www.unige.ch ).
anstelle gruener baumkrone, erblickte ich bloss ein wellblechdach.wir traffen uns naemlich unter einem autohangar.
doch zumindest waren die aeltesten auf der obersten bank. wir sassen in einem kreis auf holzbaenken. 15 uhr war natuerlich laengst schon vorbwei, bald auch schon 15.30. der president war immer noch nicht erschienen. um die luecke zu fuellen, liess man die jungen anwesenden ihren antrag stellen. es ist naemlich so, dass die jungen sich nach den alten treffen. die alten unterstuetzen die jungen finanziell und moralisch. die jungen erklaerten nun also, dass sie die oeffentlichen plaetze saeubern moechten und die verkehrsicherheit im quartier erhoehen moechten. da der presi noch nicht anwesend war wurde den jungs mut zugesprochen. denn es konnten ja keine entscheidungen ohne chef fallen. so nebenbei fragte ich mich dann, wieso ich bei den alten eingeladen wurden, da die jungen auch nicht juenger als ich waren. na gut, habs nicht persoenlich genommen und wartete weiterhin geduldig auf den boss. da die luecke wiede3r irgendwie gefuellt werden musste, erklaerten sie den neuen (sprich mir) wie die treffen ablaufen. jeden ersten sonntag im monat trifft man sich unter dem hangar. man bezahlt 200 cfa (50 rp.) in die kasse und kann natuerluich auch freiwillige spenden machen. der praesi informiert ueber die neusten gegebenheiten und man faellt irgendwelche entscheidungen. das letzte groessere projekt war strassenlaternen. fand ich eine gute sache!
gut, 16.00 uhr war vorbei und es war immer noch kein chef gekommen. die versammlung wurde aufgeloest, ich bezahlte meine 200 cfa und stolperte nach hause. ich habe mir das treffen schon ein bisschen "romantischer" vorgestellt!

wolosso






stephane hat sich seinen traum erfuellt. am freitag eroeffnete er sein maquis "wolosso". nach mehreren anlaeufen hat er nun die geeignete ecke gefunden. ich finde die lage und das maquis sehr ansprechend. die groesse ist perfekt, es hat ein paar gruene punkte (baeume und straeucher) und eine schoene piste (wort fuer tanzflaeche).
das beste aber ist sein koch. der fisch vom freitag war eine wucht. das poulet auch herrvorragend. es ist auch das erste mal, dass ich so schoen garnierte teller aufgetischt bekomme. wirklich super! nicht einmal in einem restaurant waere das zu erwarten.
auf jeden fall ist mein lieblingsmaquis aboussouan nun out. erstens ist es viel witer weg und ueber das doppelte teurer. welch glueck nun das wolosso in der naehe zu haben.
am freitag war die inoffizoielle eroeffnung und am 8.3. findet die offizielle statt. ich fragte was der unterschied sei. es gibt keinen unterschied wurde mir berichtet. dennoch...im radio wird fuer den 8. werbung gemacht, was vielleicht zu "neuen" leuten fuehrt.
was ist eigentlich ein maquis?
ein mittelding von bar und disco. oft oeffnen sie um ca. 10 uhr. angeboten werden sucrerie und bier. es hat verschieden e garkuechen davor, wo man eine esensbestellung aufgeben kann. die wird dann an den tisch geliefert. die koeche bezahlen dem maquis oft einen fixbetrag, oder es wird nach umsatz bezahlt.
die burkinabes lieben es, ihre wochenenden in maquis zu verbringen. es wird oft ueber stunden bier getrunken und ueber gott und die welt geredet. gegen abend wird es dann schwierig mit gespraechen. die lautsprecher werden bis an die grenzen getestet. ich bewundere die leute, die vor lauter dezibelueberschlagungen noch eine melodie erkennen. ausgelassen wird getanzt und gefeiert.
nun hab ich also mein maquis gefunden. dies nicht nur, weil ich den besitzer kenne.
die kueche ist das puenktchen auf dem i. hoffen wir, dass es bei anderen leuten auch so auf freude stoesst! bon courage steph...

Freitag, 29. Februar 2008

naja..

ich habe mich schon ueber den langen stromausfall gwundert....jetzt weiss ich, was es war....
"es hat die sicherung rausgehauen" wuerde man bei und sagen und hier heisst es "le compteur a saute"
ich habe extra alidou geschickt, um zu schauen, ob alles in ordnung ist mit unserem stromanschluss. er berichtetete mir, dass es nichts mit unserem stromzaehler zu tun hat. vertrauen ist gut, aber eigene augen sehen vielleicht besser....
jetzt haben wir vergeblich gelitten, da alles mit einem schalter heben haette behoben werden koennen...

Puhhh...

gestern morgen schien alles noch ruhig zu bleiben, doch das aenderte sich schlagartig. das schweizerische konsulat mailte mir, dass es berits ausschreitungen gibt und rief zur vorsicht auf. auch konnten sie die quartiere nennnen, wo es heftig zu und her ging. an der schule nahm zu dieser zeit noch alles seinen gewohnten gang. die amerikanische botschaft informierte dann um halb 12 den direktor, dass die situation etwas ausser kontrolle geraet.
ich aergerte mich unglaublich. alle privaten und oeffentlichen schulen entschieden, dass am donnerstag schulfrei ist. die amis aber, reagierten meiner meinung aber zu langsam. denn schlussendlich hatten wir den stress, als es um viertekl vor 12 hiess, wir muessen die schule evakuieren.
zudem wurden als erstes die amerikanischen botschaftskinder "befreit". verstehe ich einfach nicht....
wie gesagt, um viertel vor 12 kundete der direx durch den lautsprecher die evakuierung an. die eltern wurden gebeten, bis 12 ihre kinder in der schule abzuholen. gewisse wohnen in den betroffenen gebieten und waren dementsprechend aufgeregt. dennoch muss ich sagen, dass nur in den ersten 5 minuten etwas aufruhr entstand und die kinder sich dannach mustergueltig verhielten.
auf jeden fall ging dann alles recht gut ueber die buehne. ich setzte mich auch ins auto und fuhr nach hause. dort befreite ich marceline von ihrer arbeit und schickte sie nach hause, da es zu dem zeitpunkt noch ruhig war in ihrem quartier.
mam und ich schlossen uns im haus ein und warteten ab. das staatliche fernsehen kann man vergessen. keine infos wurden ausgestrahlt. in den 20 uhr nachrichten kam ein kurzer bericht. also hoerte ich radio, aber auch dort erzaehlten sie nicht mehr als ich schon wusste.
gegen abend beruhigte sich also die situation. in meinem viertel war es zum glueck ruhig geblieben.
die demonstraten verbrannten viele pneus, ampeln wurden umgeworfen, geschaefte demoliert, schilder zerstoert....
durch den stress am morgen war ich voellig k.o. zum glueck waren wir nie wirklich in not, aber es reichte mir komplett.

zu allem unglueck fiel dann um 21 uhr noch der strom aus, was hier jedoch nicht so ungewoehnlich ist. oftmals dauert es 1-2 stunden und dann leuchtet es wieder auf. doch bis heute morgen um halb 7 war immer noch alles dunkel. die nacht war dementsprechend heiss und ich habe fast kein auge zugetan. zudem machte ich mir sorgen um meinen tiefkuehler mit dem fleisch...

zum glueck ist wochenende und ich kann mich ausruhen!

fuer die franzoesischsprechenden

Aus SIDWAYA, 29.2.06




Manifestations contre la flambée des prix

«La vie chère» coûte cher à Ouagadougou

Ouagadougou a connu à son tour de violentes manifestations sous le prétexte de lutte contre la vie chère, hier 28 février 2008. Alors que tout semblait calme aux premières heures de la matinée, les esprits se sont surchauffés par la suite. Des feux tricolores, des édifices publics, des biens privés... ont été saccagés. Etat des lieux.


Des groupes de jeunes gens ont manifesté violemment, jeudi 28 février dans la matinée à Ouagadougou, contre la flambée des prix des produits de première nécessité. Par petits groupes, ils ont occupé certaines rues de la capitale, brûlant des pneus et brisant les feux tricolores. Sur l’Avenue Kwamé-N’Krumah, la quasi-totalité des panneaux publicitaires électroniques ont été brisés. Les manifestants sont partis avec les feux tricolores après avoir démonté les poteaux qui les supportaient. Visiblement décidés à casser, ils s’en sont pris aux luxueux immeubles de cette avenue. L’immeuble de la MABUCIG et celui de la Résidence Aziz ont essuyé des jets de pierre sur les vitres.

A Samandin, les manifestants ont terrassé un pan de mur de l’Ecole nationale des télécommunications du côté de l’Avenue Kanazoé. Les feux de signalisation, installés dans les environs ont subi le même sort que ceux de l’Avenue Kwame-N’Krumah. Les quartiers Dapoya, Kolog-naba et Patte-d’oie, ont également enregistré les mêmes actes de vandalisme. Les boutiques, les kiosques et les stations services sont restés fermés, alors que certains d’entre eux avaient ouvert le matin. Aucune voiture de l’Etat, reconnaissable au fond d’immatriculation en rouge, n’est visible en circulation.

Un meneur de 28 ans, au devant de son groupe, a brisé tous les feux tricolores de sa zone d’action à Dapoya, tout en prenant le soin de retirer les réflecteurs. Essoufflé par la course-poursuite engagée avec les éléments de la gendarmerie, il explique que tant que le gouvernement ne baissera pas les taxes, il n ‘y aura pas d’entente.
Vendeur ambulant de pacotilles diverses, ce manifestant qui a requis l’anonymat croit savoir que « les aides qu’on donne au gouvernement sont reversées au budget de l’Etat et ne servent pas aux populations ». Pour lui, l’Etat a augmenté les taxes alors qu’il ne s’occupe pas des populations. «Aujourd’hui, les prix ont augmenté, ça fait qu’on ne peut plus se payer à manger et c’est pour cela qu’on fait la grève», explique un autre jeune de 14 ans, qui portait toujours sa tenue kaki des écoles publiques.

Cette situation est une reproduction de ce qui a prévalu à Bobo-Dioulasso, à Ouahigouya et à Banfora la semaine dernière. Des manifestants de mouvement informel ont conduit à des casses et des pillages dans ces localités, occasionnant à Bobo, des dégâts évalués à plus d’un demi milliard de francs CFA. Les agents de sécurité rencontrés sur place essaient des maîtriser la situation


à l’aide de grenades lacrymogènes. Leur tâche est d’autant plus difficile que les jeunes se replient dans leurs cours pour
ressortir aussitôt.

La crainte exprimée le matin par les commerçants et les responsables d’établissement s’est confirmée plus tard. La plupart des élèves des lycées publics ont rejoint leur domicile sitôt arrivés en classe. Les établissements privés sont carrément fermés. « Nous avons décidé de libérer les plus petits pour leur sécurité », a expliqué le matin Franck Bonanet, censeur au lycée Philippe-Zinda-Kaboré. « Par crainte qu’ils ne soient récupérés par d’éventuels manifestants, nous leur avons demandé de rejoindre dare-dare leur maison », a-t-il ajouté.

La veille, le gouvernement avait décidé de renoncer aux taxes perçues sur certains produits de grande consommation, en vue de faire baisser leur prix au consommateur. Le président des jeunes patriotes, Nana Thibaut, avait fini par lever son mot d’ordre de marche pour ce jeudi, tout en maintenant son idée d’une « opération ville morte » qui se traduirait par la fermeture des boutiques et des voies de circulation.

Aimé Mouor KABIRE

* «Jets de pierre» contre «gaz lacrymogène»
Jets de pierre contre gaz lacrymogène. Tel est le jeu auquel s’est livré à Ouagadougou dans les quartiers de Dapoya, Tampouy et Larlé, les manifestants contre la vie «chère» et les policiers, ce jeudi 28 février 2008. Il est 12h 15 lorsque nous enfourchons notre «char» pour faire un tour en ville. Arrivé à Dapoya, l’atmosphère surchauffée des groupuscules de jeunes attire notre attention sur la route de l’Armée. A quelques mètres du marché de Sankaryaré, la présence de pneus calcinés, des feux tricolores saccagés laissent présager le pire. Un pick up bourré de policiers est stationné à 100 mètres en face de la

(au centre) en concertation avec le colonel Antoine Sanou du SND.
caisse populaire de Dapoya dont les vitres ont volé en éclats. La circulation est monotone. Quelques motocyclistes roulent lentement. Les voitures cherchent des six mètres pour éviter les manifestants. A la hauteur du feu tricolore à côté de la station Shell de la cité An III, policiers casqués et blindés tenant des manifestants en haleine se regardaient en chien de faïence. Nous calons notre «char» à côté. Le bitume a été transformé à l’occasion en un dépotoir. Il est 12 h 30. Sur la voie allant au marché de Dapoya, le gros lot des manifestants a enflammé des pneus. A 100 m d’eux, les policiers intimident avec leurs carabines qui ne semblent pas chargées. Il fait chaud. Des badauds sortis qui, des ruelles, qui de sa cour admirent le spectacle. Çà et là, les vitres des panneaux lumineux bordant le bitume ont volé en éclats. Tout autour des policiers, la multitude de cailloux et de déchets de toutes sortes indiquent la densité des échauffourées. Aux pieds des policiers, un manifestant est maîtrisé. Selon des témoins, l’homme serait un malade mental. Il sera relaxé plus tard. Tout à coup, quatre policiers se mettent en position en faisant barricade avec leur bouclier et avancent vers les manifestants. Les cailloux pleuvent. Les manifestants en face des policiers reculent tandis que ceux qui sont derrière les flics entrent dans la danse avec des jets de pierre. A l’ouest, à quelque 100 mètres, des jeunes essaient de faire un bûcher avec un pneu sous le regard de deux militaires tenant en bandoulière leur kalach.
Un manifestant arrêté

Alors que les cailloux pleuvaient, les policiers qui étaient stationnés dans le pick up démarrent. Nous faisons de même. La stratégie consistait à prendre en tenaille le gros de la foule. La foule ainsi prise en tenaille et les pierres qui «pleuvaient» de toute part, les gaz lacrymogènes entrent en action. C’est la débandade. Comme une fumée, les manifestants se dispersent dans les ruelles des six mètres bordant la voie. Le pick up freine à hauteur du marché de poulet de Dapoya. Un manifestant que les policiers avaient bien identifié est extirpé du marché de poulet sous le regard des commerçants qui ne bronchent pas. Sur leur visage, ils avaient l’air d’acquiescer l’arrestation de ce jeune dont l’âge avoisinait la vingtaine. En effet, de Dapoya à Tampouy en passant par Larlé, la centaine de manifestants avait entre 10 et 25 ans. Après cette arrestation, les policiers replièrent vers la station Shell. Au passage, un policier hèle un vendeur ambulant de cigarette. Il prend une «clop» et l’enflamme. Ce ne fut pas facile. Sur le bitume, la fumée des pneus et des gaz lacrymogènes rend difficile la respiration. Quelques personnes se sont employées à mouiller des mouchoirs pour se protéger. D’autres, plus citoyens et civiques se sont employés à débarrasser la voie des pneus. Un adulte, à l’aide de bidon d’eau a pu éteindre ce qu’il pouvait. Pendant ce temps, des kiosques de la LONAB volant en éclats sur le flanc Est du marché. Des jeunes surexcités vociféraient sans pouvoir exprimer des revendications. Tantôt, ce sont quelques individus qui jettent par intermittence des pierres. Tantôt ce sont des badauds qui s’en prenaient aux feux. Jusqu’à 13h30, la situation était tendue. Mais les forces diminuant avec la chaleur, les manifestants ont perdu de leur souffle. A 15 h, à notre dernier passage, seules les voies dégradées, les poubelles publiques et la flopée des cailloux, des pierres, des débris de bouteilles, ainsi que le pick up bourré de policiers montraient l’intensité des échauffourrés.

Daouda Emile OUEDRAOGO
daouda.ouedraogo@sidwaya.bf

* Des véhicules de l’Etat saccagés
Le parc automobile des ministères de l’Action sociale et de la Solidarité nationale et du Travail et de la Sécurité sociale a été saccagé. Les manifestants d’un jour ont poussé le bouchon loin en cassant les vitres des portes d’entrée de l’immeuble Baoghin. Selon une source, les manifestants seraient passés par le mur et se sont mis à tout casser.
Après le passage des manifestants à l’immeuble Baoghin, aucun véhicule ne gardait encore ses vitres. Trop tard, les casseurs sont déjà partis!
A ceux qui saccageaient les feux tricolores, les caisses populaires de Larlé, de Dapoya et brûlaient des pneus sur l’asphalte, s’est joint un second groupe qui agissait pour un «règlement de compte». En effet, des biens du maire de Nongr Massom Zakaria Sawadogo ont été brûlés. Selon les propos de riverains, confirmés par les forces de l’ordre en off, un proche et ami du maire aurait dans une rixe poignardé un jeune du quartier. Ce dernier aurait été conduit illico presto à l’hôpital où il est en soin intensif. Révoltée, la population est allée saccager l’imprimerie du maire sise à Tanghin. Des commandes (imprimés d’extraits de naissance) qui s’y trouvaient sont parties en fumée. Les marcheurs seraient partis avec des ordinateurs, des téléphones portables en vente et de l’argent liquide. Il a fallu un déploiement des forces de l’ordre pour protéger le domicile du maire que «les marcheurs voulaient mettre à sac. La fille de l’ami du maire qui aurait poignardé le jeune doit sa vie sauve à un voisin pasteur. Celui-ci a eu ses portes et fenêtres endommagées».
Les téméraires ont fait de bonnes affaires

Hier, les commerces qui ont eu le courage d’ouvrir leurs portes ont fait de très bonnes affaires. En effet, la rareté, voire la quasi absence de boutiques ouvertes a créé de longues files devant celles ouvertes. Les commerçants débordant d’imagination ont vite fait de faire grimper les prix. Ainsi le litre d’essence s’est vendu dans certains endroits de la ville à 750 francs CFA. Comme quoi, il suffisait d’avoir le nez creux pour se frotter les mains. Outre les petites pompes services d’essence, quelques tenanciers de buvettes n’ont pas tari en clients, même si dans cette activité on ne s’est pas moqué des «godeurs» en renchérissant les prix. Mais d’une façon générale les téméraires se frottent les mains. Toute chose qui remet plus ou moins en cause le but poursuivi par les manifestants qui, disent-t-ils, protestaient contre la vie chère au Faso.

J.Y & J

Donnerstag, 28. Februar 2008

gueggel zum 3

netterweise wurde mir von leni ein baz- artikel (danke esther...du siehst, auch jahre spaeter, in einem ganz fremden land interessiert man sich noch fuer pick) von hahn pick gemailt. ich sehe mal von juristischen schritten ab und werde auch die behoerden nicht einschalten. aber ich kann ja den nachbarn mal die dunkelkammer vorschlagen...

anspannung


Foto: Sidwaya 21.2.08

es herrscht leichte verwirrung. seit einer woche wird vom heutigen tag und den demos geredet. wie schon geschrieben, wurde in bobo einiges durcheinander gebracht. das leben wird immer wie teurer in burkina, doch die leute verdienen nicht mehr. teilweise erhoehten sich die preise um 60%. schon nur im letzten monat stiegen gewisse preise. im marina market sind die regale nicht mehr ganz so ueberfuellt (was nicht schadet) oder gewisse produkte findet man nicht. die besitzer teilten mit, dass durch die benzinpreiserhoehung/oel die transportkosten einfach zu hoch werden. die nahrungsmittel, die den weg mit dem schiff zu uns finden, werden deswegen zu gold. man darf nicht vergessen, dass schon vorher viele burkinabes mit dem geld jonglieren mussten, um ueberhaupt etwas in den magen zu bekommen.
gestern war nun der direktor larry staendig in kontakt mit der amerikanischen botschaft, die wiederum mit den ordnungskraeften der stadt ouaga.
die situation ist schwierig einzuschaetzen, da nichts klar ist. eigentlich haben die demonstranten die demo wieder abgesagt, da sich gewisse extreme bereits auf krawalle freuten.
die deutschen und die belgier (botschaften) haben ihren leuten geraten, heute nicht zur arbeit zu gehen. die schweizer mailten mir und baten um vorsicht.
gestern nacht ging ich essen und teilweise standen autoreifen rum. da fragt man sich dann schon....doch anscheinend rueckte die polizei gestern nacht ab 10 aus, um alle pneus und sonst verdaechtigen dinge mitzunehmen.
nun sitze ich in der schule, hinter dicken mauern. was wird der tag wohl bringen?
hoffen wir, es bleibt ruhig...

Mittwoch, 27. Februar 2008

gueggel 2

wie war das nochmals mit dem gueggelkrieg in roeschenz?

Dienstag, 26. Februar 2008

was wenn..

burkina ist ja im grunde ein "ruhiges" land. doch zwischendurch kommt es selbstverstaendlich auch zu unruhen. im januar gab es einen zwischenfall, wo ein libanese einen burkinabe umbrachte. marina market war geschlossen (was problemlos zu verkraften ist) und das buschtelefon tut seine aufgabe. man informiert seine leute ueber vorfaelle oder sperrung des zentrums etc.
nun bekam ich letzten mittwoch vom schweizerischen konsulat eine email, in der sie vor evtl unruhen wegen "vie chere" warnten. man solle menschenansammlungen meiden etc, etc. ja, die lieben schweizer waren diesesmal schneller , als die sonst kaum zu uebertreffenden amis.
tatsaechlich wurde bobo, ouahiagouya.. ziemlich getroffen. die bewohner nahmen den aufruf zu "ville morte" wahr. das heisst, dass geschaefte geschlossen blieben und demonstriert und demoliert wurde. autos angezuendet, ampeln umgeworfen, was gerade im weg war, umgehauen. am donnerstag wurden mehrere 100 personen festgenommen.
ouaga hingegen blieb ruhig. man bemerkte keinen unterschied, geschaefte waren geoeffnet und die leute friedlich. doch nun wird fuer donnerstag das selbe in ouaga angekuendigt. die demonstranten fragten die regierung hoefflich nach einer bewilligten demo, natuerlich sagten die chefs nicht zu. nun wollen aber rebellen den donnerstag nutzen, so richtig zu randalieren, was wiederum nicht im sinne der anderen demonstranten ist. deswegen bleibt im moment ein grosses fragezeichen, wie der donnerstag nun sein wird. an der schule wird von evtl "schulschliessung" gesprochen. auf jeden fa.ll wird zur vorsicht aufgerufen, benzintank sollte nochmals gefuellt und reis eingekauft werden.
nun merke ich, dass ich gar nicht erklaert habe, wieso sie eigentlich demonstrieren....ich muss jetzt arbeiten und hoffe, dass ich morgen zeit habe, dies genauer zu erklaeren.

gueggel


mein schlafdefizit steigert sich von tag zu tag. meine nachbarn haben so einen doofen gueggel (hahn fuer die deutsche leserschaft) und der kraeht ab 5 alle 2 minuten. eigentlich habe ich gedacht, dass er bald mal auf dem feuer landet, aber dem ist nicht so. zudem ist marceline immer noch am fasten und taucht noch bei dunkler nacht auf.
die hitze kommt auch zurueck. tagsueber misst man ueber 40 grad. mam kaempft sich mit 2 ventilatoren durch die naechte, mir reicht einer.
voller stolz kann ich auch berichten, dass ich kein wasser mehr aufwaermen muss, um mich zu waschen. das kalte duschwasser passt wieder zu den aussentemperaturen.

Montag, 25. Februar 2008

beschwerden

uebers wochenende trafen bei mir beschwerdensms ein, dass ich nicht mehr so haeufig aus ouaga berichte. wie das so ist, jeder hat mal einen durchhaenger. dazu kommt, dass viele dinge nun einfach zu meinem alltag gehoeren, was nicht heissen soll, dass es mir langsam langweilig wird.


heute nachmittag gehts mit aurelie zum arzt. ihre mutter ist eine sandkastenfreundin (sand hat ja genug hier)von fabrice und eine der besten baeckerinnen. nach der geburt von der kleinen fand sie zum glueck wieder arbeit, doch ihr lohn ist sehr klein. Aurelie geht es schon seit einiger zeit nicht so gut. in burkina gibt es unzaehlige "dispensaire", wo krankenschwestern rezepte verschreiben und das bestmoegliche fuer die patienten tun. doch manchmal brauchts eine aerztliche diagnose und fuer diese muss man in eine klinik. das wiederum ist natuerlich viel, viel teurer. Im dispensaire kostet eine konsultation 150 CFA und in der klinik bezahlt man 5000 CFA.
heute nachmittag fahre ich nun mit diesen 2 zum onkel doc und hoffe, dass er etwas mehr in erfahrung bringen kann. ich weiss aber jetzt schon, dass ich mit einem vollgeschriebebnen rezeptblatt ins auto steige. sie lieben es hier viele medis zu verschreiben und wie auch schon erwaehnt, am liebsten farbige, grosse.
mit meinem schneider um die ecke bin ich am reissacktaschen weiterentwickeln. mal schauen, ob ich bis im sommer modelle mitbringen kann.
er ist aber sehr offen fuer neues und freut sich, wenn er herumtuefteln kann.

Donnerstag, 21. Februar 2008

donnerstag

seit samstag ist nun mam bei mir. da ich meinen koffer mit geschenken ja bereits vorher von ihr bekommen habe, hatte sie nichts mehr im gepaeck fuer mich :-)
von ihrere rundreise durch mali noch etwas muede, versucht sie sich hier auszuruhen. doch viel zeit bleibt ihr nicht wirklich, denn am freitag und samstag haben wir eine "grease" auffuehrung, fuer welche ich die kulissen machen musste. nun gibt es immer wieder aenderungen und dinge die fehlen. und waer muess draglaube? natuerlich mam. hopp, hopp um 6 aus den federn und dann wird gemalt und geklebt. um 2 nach hause, wo sie dann ihre siesta gebraucht. ich glaube, dass sie das pensionierten leben schon mehr genossen hat. gejammert hat sie aber noch nicht....
mir rennt im moment die zeit ein wenig davon, deswegen gibt es nicht viel in meinem blog zu lesen. nach mageren zeiten kommen bestimmt wieder die fetten tage!

Freitag, 15. Februar 2008

danke

lola's paeckli kam gestern an, yupii! puenktlich zum valentinstag, schwammen wieder einige sardellenpakete durch das mittelmeer! zudem bin ich seit einer woche ziemlich erkaeltet und die ricola bummelli schmeicheln meiner gurgel! danke lola!

Donnerstag, 14. Februar 2008

koffer 2


ich habe meinen koffer...und erst noch den richtigen!
wolle, wolle, wolle....buecher (yupiiiiii!), baz magazine (yupii yupiiii!), sardellen (mmmhhhhh!), pesto calabrese (mmmhhhhh....), kochschuerze mir schweizerkreuz (?), deo (nun rieche ich wieder einmal gut), o.b.'s (bitte keine mehr schicken. die packungen reichen mir nun bis zu den wechseljahren), lichterketten (blink, blink), farbige unterwaesche (endlich mal farbe im staendigen schwarz und weiss), frauenzeitschriften (damit ich dann bei dem getrasche wieder mitreden kann).
es geht mir soooooooo gut!

Happy Valentine's Day!

Mittwoch, 13. Februar 2008

fasnacht

ich bin zwar ein bisschen spaet, aber......
JA, ICH HABE MICH VERKLEIDET! schliesslich ist ja fasnacht und ich fand, einen neues kostuem taete meinem blog ganz gut!
bin ich nicht kreativ und lustig?! nein, ich habe nicht getrunken...

.....

koffer ?
marceline ist seit aschermittwoch am fasten. um den muslimen beistand zu leisten, verbringen die katholiken diesen monat gleich wie ramadan. es wird nur vor sonnenaufgang und nach sonnenuntergang gegessen. das fuehrt dazu, dass meine bonne nun schon um 5 vor meiner tuer steht, da sie ja frueh auf muss um zu essen. mein schlaf wird diesen monat nicht wirklich die ruhe finden.
tuberkulose an der schule...ich werde hier mit krankheiten und sonstigem ungeziefer konfrontiert, von dessen existenz ich nur in buechern gelesen habe. liebe medizinstudenten...hier findet ihr jegliche bakterien...
wuensch euch einen schoenen valentinstag morgen. seid nett zueinander und respektiert eure mitmenschen!